Planeten

 

Jupiter und Saturn geben den Januarnächten ihren Rhythmus. Jupiter steigt im Laufe der Stunden immer höher, während Saturn gleich nach Einbruch der Dunkelheit zu sehen ist … bevor er am Horizont verschwindet.

 

Beobachtungstipp: Beginnen Sie den Abend mit Saturn und beobachten Sie anschließend Jupiter.

Ein Sternhaufen im Kaulquappen-Nebel (NGC 1893)

 

In etwa 12.000 Lichtjahren Entfernung liegt NGC 1893, ein offener Sternhaufen im Herzen des Kaulquappen-Nebels (IC 410). Dort lassen sich junge Sterne beobachten, die aus dem umgebenden Gas entstanden sind – eine noch aktive Sternentstehungsregion.


Beobachtungstipp: Für den Sternhaufen reichen ein paar Minuten, für den Emissionsnebel sollten Sie länger geduldig bleiben.

M3

Der Affenkopfnebel (NGC 2174)


 Im Orion, rund 6.400 Lichtjahre entfernt, erstreckt sich NGC 2174 in einer aktiven Sternentstehungsregion. Das ionisierte Gas wird von jungen Sternen beleuchtet, doch das Objekt bleibt insgesamt eher dezent – man muss ihm Zeit geben, sich zu zeigen.

 

Beobachtungstipp: Ein lichtschwaches Objekt – planen Sie etwa 30 Minuten Beobachtungszeit unter einem guten Himmel ein.

M3

M74: Bildnachweis Stuart fort

Bis zum nächsten Monat mit weiteren Gründen, nach oben zu schauen!

Viel Spaß beim Sternegucken mit UNISTELLAR.

Weiterführende Literatur

Titans Schatten

In diesem Sommer rückt der Ringplanet Saturn an unserem Nachthimmel in den Vordergrund und bietet Amateurastronomen die seltene Gelegenheit, faszinierende transiente Ereignisse zu beobachten.